FM4
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FM4 ist der vierte Radiosender des Österreichischen Rundpfurzes. Als zum größten Teil fremdsprachlich orientierter Sender (inglisch) bietet er Musikprogramm für die junge, alternative, bekiffte Fraktion.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Dinge, die den typischen FM4-Hörer auszeichnen
- Raucht alles
- Denkt deswegen immer etwas länger
- Ist oft Student
- Oder arbeitslos
- Geht auf Festivals, um sich im Dreck zu wälzen
- Geht auf das Frequency
- Wälzt sich auch dort im Dreck.
- Sudert ständig über alles Mögliche.
- Beleuchtet Dinge von der 4. Dimension aus
Außerdem:
Ist entweder sadistisch veranlagt und quält Blumenau mit dummen Kommentaren oder masochistisch und lässt sich vom Blumenau zur Sau machen
[Bearbeiten] Geschichte
Erstmals auf Sendung ging FM4 am 16. Jänner 1995 um 19 Uhr mit dem Stück „Sabotage“ von den Beastie Boys. Rückständige FM4-Hörer wollen auch heute immer noch die Beastie Boys zum Geburtstagsfest in der Arena sehen und weinen sich die Pfütze voll, wenn die nicht mal eben vorbeischauen!
FM4 finanziert sich zu einem Großteil als Ö3-Parasit. Er nascht dort mit. Ebenso bringt er seit einigen Jahren nun Werbung. Allerdings dürfte sich der Großteil der dort Werbenden in der Zielgruppe immer wieder vertun. Die checken halt einfach nicht, dass die FM4-Hörer kein Clearasil & Co. brauchen sondern die Pickel als Aushängeschild im Gesicht wachsen lassen und ebenso die Haare bis zum Arsch.
Der Sender ist so schlecht, dass er nicht mal in ganz Österreich über Antenne zu empfangen ist. Ebenso wird der Empfang nicht mehr ausgebaut, da man die Bevölkerung nicht noch weiter mit abartiger Strahlung schädigen möchte. Es wird gemunkelt, dass das FM4-Programm maßgeblich an der derzeitigen Feinstaubbelastung schuld ist. Näheres ist hierzu noch nicht erforscht.
[Bearbeiten] Zielgruppen
Als Alternativer Radiosender ist FM4 vor allem für die Che Guevara-Kasperln, Alkofreaks, Dreadlocks-Smoking-Generation, Indieschnittenfraktion, Fraktion der Metaller, Hop-Gras-Hupfer und für die technoiden Dumm & Bass-Hörer das Thema schlechthin! Normalität ist bei diesem Sender schlichtweg fehl am Platz.
[Bearbeiten] Ein nicht ganz "normaler" Sender
Dass dieser Sender nicht normal ist, beweist schon die Art alleine, wie er senden muss! Am Anfang noch irgendwo in der hintersten Ecke, hat man den Sender nun in den 4. Stock eines von Schimmeln befallenen Altbaus im 4. Bezirk von Wien gezwängt. Vor allem altgediente Mitarbeiter wie Martin Blumenau haben in diesem Altbau akut zu kämpfen und sind beinahe nicht in der Lage, Ihr Programm fehlerfrei zu bringen.
[Bearbeiten] Die Moderatoren
[Bearbeiten] Martin Blumenau
Ist irgendwo unter der Senderchefin Eigensperger angesiedelt. Nimmt die Rolle der Emanzipation aber aufs Korn und ist der eigentliche Chef bei FM4. Wer Ihm nicht die Zehen leckt, den Kaffee zu Mittag bringt, der hat ausgeschissen und das wörtlich!
[Bearbeiten] Gerlinde Lang
Ist ein Genie der unsinnigen Dinge. Quatscht und quatscht und quatscht und beherrscht die Kunst möglichst viel sinnloses über Minuten hinweg trotzdem als kurzweilig erscheinen zu lassen!
[Bearbeiten] Heinz Reich
Ist der Hippie unter den Moderatoren. Bringt Menschen immer zum Ähh jo eh...
[Bearbeiten] Herr Hermes
Ist als Kind in den Suppentopf gefallen. Sein Gesicht ändert sich auf diversen Fotos immer wieder völlig vollständig. Liegt wohl an einer nicht mehr heilbaren Verbrennung siebenundzwanzigsten Grades. Steht auf Musik von Hansi Hinterseeher, Karel Gott und ist nur wegen Bestechung bei FM4 gelandet.
[Bearbeiten] Luna Luce
Hat eine gespaltene Persönlichkeit und tut sich mitunter sehr schwer. Sie wurde bei FM4 adoptiert, hat ständig gleichzeitig blaue Haare und eine dunkle Haarfarbe, sowas wie schwarz.
[Bearbeiten] JoeJoe Bailey
Könnte für eine Partei kandidieren, verpackt in seinen Ansagen ständig ein: Yeah Man, Yeah, this is the Digital Konfusion Mix-Partei, eben Parteiwerbung.
[Bearbeiten] Fritz Ostermayr & Thomas Edlinger
Ostermayr & Edlinger und Ihre Sendung "Im Sumpf" eignet sich prima zum Scheißen auf dem Klo. Wer an verstopfung leidet, oder aber Dünnschiss, wird spätestens beim Hören dieser 5-Sterne- Hotel-Küchensendung auf wundersame Art geheilt werden.
[Bearbeiten] Robert Glashüttner
Moderiert die Kasperl-Sendung auf FM4 namens "Soundpark". Hier finden sich alle österreichischen Möchtegernmusikbläser. Alle, die zu schlecht sind, um bei einer Blasmusikkapelle zu spielen, stellen ihren Sound in den Soundpark. Als Soundparkwächter fungieren unter anderem Dieter Bohlens Halbbruder "Clemens Fantur", der Hipf & Hupf Grashupfer "Trishes" und hin und wieder wird diese Sendung auch, wenn auch in letzter Zeit kaum mehr, von Robert Ziegenmund moderiert.
[Bearbeiten] David Pfister
ist der absolute Gothic-Typ bei FM4. Hatte wahrscheinlich als Kind schon sowas wie eine Manson-Puppe daheim. Hat früher auch den Lunapark gemacht. Jetzt spielt er nur noch mit Doherty und Bargeldpuppen. Hie und da ist er noch in der Tinnitus-erzeugenden Tokio-Hotel of Pain Sendung zu hören und er verausgabt sich als Host, wo er zum Bastelwettbewerb aufruft, damit er auch weiterhin eine Beschäftigung hat und sich einen Gehalt verdient.
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