KiK

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KiK Textil-Diskont (Koreanische importierte Kinderarbeit) ist eine deutsche Textil- Diskontkette mit Sitz neben fast jedem ALDI.

KiK Headquarters
KiK Headquarters
Unternehmensform: Syndikat
Gründung: April 1994
Sitz: neben fast jedem ALDI
Leitung: Chuck Norris
Mitarbeiter: ca. 20.000
Umsatz: 1,2 Mrd in 1x1 Hamburgern
Produkte: Textilien, unmarkierte Geldscheine, Sprachfortbildungen

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Firmengründung

KiK wurde 1994 von einem sehr scheuen Enschen gegründet, der sich nicht gerne fotografieren lässt und den Kontakt zu anderen Lebewesen absolut scheut. Alles was über ihn bekannt ist läuft darauf hinaus, dass er Ronald McDonald und die IKEA Anna als Vorbilder ansieht.


[Bearbeiten] Unternehmesphilosophie und Nachwuchsprogramm

Derzeit gehören der Diskontkette ca. 2500 Filialien an, in denen für die ostdeutsche Mafia Geld und Enten gewaschen werden. Offiziell dienen die Niederlassungen dem Textilverkauf und der Beschäftigung von Hip-Hop infizierten Menschen, sowie der sprachlichen Weiterbildung.
Diese durchlaufen eine von KiK eigens ins Leben gerufene Initiative und Umschulung, um sie auf ihre Tätigkeit außerhalb der Musikszene vorzubereiten. Die Umschulung dauert 7 Wochen und hat das Ziel den Wortschatz von "Bumm tsch bummbumm tsch" auf "piep" zu erweitern.
Die anschließend erfolgende Ausbildung in den Filialien beginnt unter der elektronischen Kasse und mit der aktiven Anwendung des erlernten "piep". Weiterhin durchlaufen die Azubis andere Abteilungen, unteranderem auch das Marketing. In dieser Zeit dürfen sie in einem KiK T-Shirt-Kostüm unerwünschte Kunden belästigen, die sich gegen Kinderarbeit aussprechen.

[Bearbeiten] Unternehmensgeschichte

Von 1994 bis 1996 stieg die Anzahl der Filialien auf 225 Stück an und aufgrund des enormen Erfolgspotentials und der Machtbesessenheit kleiner grüner Nazignome, die mittlerweile die Geschäftsleitung an sich gerissen hatten, überrollte KiK bis 1998 in einem Billigkrieg Österreich, in dem KiK bis 2005 über 230 Sprachkonzentrationslager etablierte.

Der Anschließende Versuch Dänemark zu erobern schlug 2004 fehl, weil Waldemar, der erste in der Bibel erwähnte Dackel, die kleinen grünen Gnome im Beatboxen schlug. Dennoch wurde eine Expansionspoltik festgelegt, die besagte, dass die Anzahl der Filialien bis 2007 auf 4000 Stück erweitert werden sollte.
2007 wurde Slowenien und Tschechien überrannt und die Bevölkerung durch von Hip-Hop verursachten Ohrenkrebs niedergestreckt. Die wenigen weiblichen überlebenden treten nun in Stoffresten aus der Produktion in Videos von halber Euro und Äminäm auf.

[Bearbeiten] Strafanzeige

Ebenfalls 2007 erstattete ver.di Anzeige gegen KiK wegen überhöhter Bezahlung von Kinderarbeit. In den folgenden Monaten blieb es jedoch bei eingestellten Verfahren, nicht rechtskräftigen Urteilen und weiteren Fällen, die an Ohrenkrebs oder Giften aus den verwendeten Billigstoffen starben. Die Kampagne "Gib Hip-Hop und KiK keine Chance" wurde gegründet.

Kampagne
Kampagne

[Bearbeiten] Putsche, Intrigen, Kritik und Aufschwung

Aber nicht nur Expansion und Anzeigen prägten das Jahr 2007 für KiK.
Das Unternehmen wurde von Seperatisten der Förderation unterwandert und es kam in Österreich zu einer Betriebsratswahl, in der unteranderem entschieden werden sollte, ob die Arbeitsverträge zukünftig in Ostdeutsch oder Rap verfasst werden sollten.
Der Anführer der Seperatisten Emule Esel und seine rechte Hand Froeggels Gnutella Frosch wurden allerdings von den eigenen Reihen verraten, da 3 von 15 Unterstützungserklärungen in so schlechtem Rap verfasst wurden, dass selbst Snoop Dog sich eine Überdosis rein zog - Gott hab ihn seelig.
Emule wurde am nächsten Tag fristlos der Ein-Euro-Job gekündigt und erhielt in allen Sprachkonzentrationslagern Schulungsverbot.

MTV, Viva und Millionen von jugendlichen Sharingprogrammnutzer haben seine Entlassung allerdings als rechtswirdrig erkannt und Emule musste das Recht auf sprachliche Bildung gewährt werden.
Doch zwei Tage später wurde er von einem Gnom vergewaltigt und verschwand spurlos. Unabhängige TV- Sender vermuten, sein Körper wurde an Sigfried und Roy verkauft, sowieso seine Intimbehaarung in der kommenden KiK Winterkollektion verarbeitet.

Aufgrund rechtsextremer Beschuldigung der Bild gegen KiK, was dessen Kleiderständer angeht wurden die Seperatisten letzten Endes vollständig zerschlagen und verboten - die Mütter der kleinen grünen Gnome klauen dennoch bei KiK.

2008 konnte KiK trotzdem Erfolge verbuchen.
Neue Synchronstimme des KiK-T-Shirts wird durch Chuck Norris gesprochen, der auch 1 Woche später die kleinen grünen Gnome mit einem Roundhousekick aus der Geschäftsleitung vertrieb.
Er selbst übernahm die Leitung des Unternehmens und änderte den alten Werbeslogan um in: "KiK - nur deine Mutter ist billiger!"

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